Mittwoch, 3. Juli 2019

Royal Academy of Arts




Aktuelle Ausstellung in London:


SUMMER EXHIBITION 2019, 10 Juni 2019  - 12 August 2019 
Den ausgestellten Siebdruck hier erwerben: Royal Academy of Arts



Burlington House, Piccadilly,
London, W1J 0BD

Freitag, 26. April 2019

Europäisches Parlament - Die Macht zu wählen - Du bist Schöpfer




Das Wesen der Kunst birgt die Möglichkeit aufzuwachen.


Es ist die eindringliche Erfahrung in die vollkommene Weisheit die dem Leben zugrunde liegt 

einzutauchen.


Die Unbewusstheit ist das Dilemma der Menschen.  


"Ein Problem kann nicht auf der Bewusstseinsebene gelöst 

werden auf der es entstanden ist.

Die eingeschränkte Geisteshaltung Ihrer Persönlichkeit hat 

die Beschränkung erzeugt".



Hast Du die Macht zu wählen?

Erwarte nicht das ein anderer Mensch etwas für dich ändert.

Warte nicht auf Änderungen außerhalb von dir.

Das geschieht nicht. 

Es ist unmöglich.

Du bist der Schöpfer "Deines Lebens".

Denkend, handelnd, fühlend - erschaffst du - 

dich selbst und dadurch die Umstände auf diesem Planeten.

Du bist so wichtig, du bist Schöpfer, du erschaffst in jedem 

gegenwärtigen Augenblick.


Wahl beinhaltet Bewusstsein, ein hohes Maß an Bewusstsein.


Ohne Bewusstsein hast du keine Wahlmöglichkeit.

Auswahl, Wahlmöglichkeiten beginnen in dem Moment wo 

du dich vom Verstand und seinen 

konditionierten Mustern trennst.

Glaubenssätze auflöst, die dir nicht dienen, vielleicht nie gedient haben. 

Bilder sprengst wie du als Frau oder Mann zu sein hast.

Wenn du unbewusst bist, kannst du nur der Konditionierung 

deines Verstands entsprechend, 

auf eine einzige Art und Weise denken, fühlen und handeln.

Bedingungslose Freiheit und Liebe entsteht jenseits von diesen Verstandesmustern,

existiert außerhalb von Konditionierungen. 


"Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun."

Dieses Zitat bezieht sich nicht auf die inhärente Intelligenz eines Menschen.

Menschen können überdurchschnittlich intelligent und 

zugleich vollkommen unbewusst sein.


Die meisten Menschen sind vollkommen mit ihren 

Verstandesmustern identifiziert. 



"Wenn Fortschritt, Wissenschaft und Technologien und 

zunehmendes Wissen nicht durch ein 

entsprechendes Wachstum an Bewusstsein ausgeglichen 

werden, 
ist das Potenzial für Unglück und Katastrophen sehr groß".

Nichts kann immer nur wachsen.


Der Verstand haftet am Bekannten, am Erlebten, 

das Unbekannte, etwas neues zu Denken erscheint 

gefährlich weil der Verstand darüber keine Kontrolle hat.

Das Trauma der Deutschen ist nicht geheilt. 


Auf Zellebene, im Genom wird es epigenetisch weitergetragen 

bis sich das Individuum daran begibt es zu heilen. 


Das ist das Wichtigste was es zu tun gibt.



Unser System ist so Menschenunwürdig, dass Heilung kaum möglich ist.

Doch es ist das einzige was notwendig ist, 

damit der Mensch überleben kann.

Ein Ausstieg aus dem Kontinuum von Vergangenheit ist 

durch Gegenwartsbewusstsein möglich. 

Bewusstsein der gegenwärtigen Situation allein ermöglicht 

Raum damit Neues, 

Kreatives in diese Welt kommen kann.

Der Verstand erschafft kontinuierlich Muster aus der Vergangenheit.


Erwarte bei gleicher Handlung keine anderen Resultate.

Erwarte bei gleichem Denken keine anderen Ergebnisse.


Denken was noch niemand zuvor gedacht hat macht Angst.

Das Trauma ist allgegenwärtig und niemand scheint es zu sehen.

"Du denkst das geht nicht, da kam einer der wusste das nicht 

und hat es wie selbstverständlich getan".



Neues kreatives Denken erzeugt Widerstand und Angst in 

denjenigen die unbewusst sind.

Diejenigen die "Neue Wege" beschreiten, werden oft mit 

Abwertung bestraft.



Intelligenz gekoppelt mit Unbewusstheit erschafft Zerstörung.


Du hast die Wahl - In jedem Augenblick. 








Mittwoch, 20. März 2019

Ausstellung - Eröffnung








Vernissage zur Art Cologne 2019



Eröffnung, Dienstag: 9. April 2019, Salon Schmitz, Aachener Strasse 28, 50674 Köln

Die Ausstellung endet am 9. Juli 2019.



Uta Schotten, Screenprint / Siebdruck Unikat / 2019 auf Büttenpapier
Preis auf Anfrage an: info@uta-schotten.de

Donnerstag, 26. April 2018

2019 Kunstverein Bad Salzdetfurth



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„PLANET WATER“
(Gruppenausstellung)

VORSCHAU 2019

Teilnehmer:

Ackermann, Sandra (DE) - Antoinette (DE) - Bazant-Hegemark, Christian (A) - Ciervo, Costantino (I) - Chillida, Eduardo (ES) - CHRISTO (USA) - Droese, Felix (DE) – Eloyan, Armen (AM) - Emsbach, Bea (D) – Erp, Aron van (NL) – Fetting, Reiner (D) – Gertsch, Franz(CH) – Grimmling, Hans-Hendrik (DE) - Grzyb, Ryszard (PL) - Guiton, Jean François (F) - Hahn, Eckart (DE) – Hein, Jochen (D) – Holzer, Jenny (USA) - Kalkmann, Hans-Oiseau (DE) - Kaminski, Max (DE) - Dieter Krieg (DE) – Kraijer, Juul (NL) - Leisler, Arnold (DE) - Linke, Armin /GB) - Long, Richard, (GB) – Lüthy, Urs (CH) - Meese, Jonathan (D) - Meuter, Ellen de (BE) - Meyer Brandis, Agnes (DE) - Netzhammer, Yves (CH) - Pettibon, Raymond (USA) - Rogge, Claudia (D) - Rutishauser, Franziska (CH) - Schotten, Uta (D) - Spoerry, Daniel (F) - Uka, Peter (D) - Ulrichs, Timm (DE) - van de Velde, Rinus (BE) u.a.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch
ca. 200 Seiten
28 x 21 cm
Hardcover
mit farbigen Abbildungen aller ausgestellten Werke
Auflage: 1000

Textbeiträge:

Dr. Mathias Döring, Technische Universität Darmstadt
Dr. Heinrich Haass, Hochschule Sachsen-Anhalt
Dr. Andreas Haarstrick, Institut für Siedlungswasserwirtschaft TU Braunschweig
Dr. Andree Kirchner, LL.M (Stockholm), Institut für Seevölkerrecht und Intern. Meeresumweltrecht (ISRIM), Hochschule Bremerhaven
Dr. Christiane Stahl, Alfred Erhard Stiftung Berlin
Dr. Marcel Nicolaus, Alfred Wegner Institut / Sektion Meereisphysik, Bremerhaven
Dr. Nicole Dubelier, Direktorin am MPI für Marine Mikrobiologie, Bremen
Prof. Dr. med. Arne C. Rodloff, Direktor am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Leipzig

Uta Schotten @ Salon Schmitz Cologne




YOUTOO

Vernissage: 17/04/2018 ab 20 Uhr
Ausstellungsdauer bis 11/06/2018 täglich ab 9 Uhr

Gruppenausstellung zur Art Cologne mit:
Siegfried Anzinger, Rosemarie Trockel, Walter Dahn, Peter Bömmels, Boris Becker, u.A.

SALON SCHMITZ
Aachener Str 28//50674 Köln



Freitag, 9. Februar 2018

Uta Schotten @ Hamburger Kunsthalle



VORSCHAU


Entfesselte Natur

Das Bild der Katastrophe seit 1600


Mit einer großen epochen- und medienübergreifenden Ausstellung geht die Hamburger Kunsthalle mit bedeutenden Kunstwerken dem Thema der bildlich-künstlerischen Aufbereitung von Naturkatastrophen nach und beleuchtet dabei auch das Scheitern des Menschen an der Natur, etwa in Folge seiner Technikgläubigkeit. Entfesselte Natur. Das Bild der Katastrophe seit 1600 zeigt ca. 120 Exponate, darunter Gemälde, Zeichnungen, Graphiken, Skulpturen, Fotografien, Filme und Videos. Mit Feuersbrünsten, Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüchen und Schiffsuntergängen entfaltet sich in den Ausstellungsräumen ein thematischer Parcours, der den Besucher_innen einerseits die bildnerischen Konstanten in der Aufbereitung derartiger Katastrophen vor Augen führt, andererseits aber auch die epochenspezifischen Unterschiede vermittelt. Der besondere Reiz der Schau besteht in der räumlichen Zusammenführung von Exponaten, die in ihrer jeweiligen Entstehungszeit Jahrhunderte voneinander getrennt sind. Dabei spannt sich der Bogen der ausgestellten Werke von den Jahren um 1600 bis in die unmittelbare Gegenwart. Die zeitgenössischen Positionen sorgen für eine Verortung des Themas in der Jetztzeit und unterstreichen dessen Aktualität.
Katastrophen sind allgegenwärtig. Pausenlos berichten die Medien über Naturereignisse, Kriegshandlungen, politische Umbrüche oder anderweitige Krisenszenarien und greifen für deren Charakterisierung auf den Begriff der Katastrophe zurück: Katastrophen geschehen nicht einfach, sie werden gemacht. Erst in der Rezeption, in der aktiven Auseinandersetzung mit derart einschneidenden Begebenheiten erhalten sie ihre Kontur und offenbaren ihr charakteristisches Gesicht. Jedes Zeitalter macht sich seine Katastrophen und definiert diejenigen Kriterien neu, nach denen bestimmte Ereignisse erst als solche etikettiert werden können. Diese grundlegenden Bestimmungen bilden die Basis des Ausstellungsprojekts.

Zu sehen sind unter anderem Werke von Wenzel Hollar (1607–1677), Jan Asselijn (1610–1652), Johann Wolfgang Goethe (1749–1832), Caspar David Friedrich (1774–1840), Théodore Géricault (1791–1824), John Martin (1789–1854), Werner Herzog (*1942), Martin Kippenberger (1953–1997), Christian Jankowski (*1968) und Julius von Bismarck (*1983) Uta Schotten (*1972).

Neben Arbeiten aus den Beständen der Hamburger Kunsthalle kommen zentrale Leihgaben aus renommierten Museen und Sammlungen, darunter aus dem Musée d’Orsay in Paris, der National Gallery und dem Victoria and Albert Museum in London, dem Schwedischen Nationalmuseum in Stockholm, dem Kunsthaus Zürich und dem Belvedere in Wien.
Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog, der sämtliche Exponate in Einzelkommentaren vorstellt. Die in der Publikation enthaltenen Fachbeiträge verorten das komplexe Thema in der aktuellen Katastrophen-Forschung.


Galerie der Gegenwart 
29. Juni - 14. Oktober 2018



Öffnungszeiten
Dienstag - Sonntag 10 - 18 Uhr
Donnerstag 10 - 21 Uhr
Montag geschlossen
Sonderöffnungszeiten
Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg
Tel. +49-(0)40-428131-200
Fax +49-(0)40-4283-409
info@hamburger-kunsthalle.de

Montag, 28. August 2017






PICTURE THIS
Eröffnung/ Opening

Freitag, 08.09.2017, 19 h

Linienstrasse 148
D - 10115 Berlin

http://www.rasche-ripken.de

Mi-Fr 13 - 19 h
Sa 12- 18 h

Mittwoch, 9. November 2016









GALERIE MICHAEL HEUFELDER
Vernissage: 23.03.2017
IM PARADIES
Einzelausstellung Uta Schotten


Galerie Michael Heufelder
Gabelsbergerstraße 83
80333 München
Tel.: +49 89 54 32 09 20
mail@galerie-heufelder.de
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14-19 Uhr, Samstag 12-16 Uhr und nach Vereinbarung













MMXVI


29.10.-23.12.2016


Eröffnung am Freitag, 28.10., 18-21 Uhr

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Vorzugsausgabe im Sprungturm Verlag.

Katalog und Vorzugsausgabe sind in der Galerie erhältlich.


Künstlergespräch am Samstag, 19.11., 13 Uhr - Boris Becker & Uta Schotten


Öffnungszeiten
Di–Fr 12–19h, Sa 12–16h und nach Vereinbarung
Stéphane Biesenbach
Galerie Biesenbach
St.-Apern-Straße 44-46
50667 Köln

Montag, 14. September 2015




VERNISSAGE

Vom 19. September bis 17. Oktober 2015 werden auf 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche 500 Meisterwerke derSØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin gezeigt. Die Kuratorin Dr. Teresa Bischoff hat mit Studierenden der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Alte Meister und zeitgenössische Kunstwerke der Sammlung an Hand von fünf Kriterien untersucht:



Handwerkliches Können

*

Schönheit

**

Kunstwollen

***

Innovation

****

Diskurswürdigkeit

*****

Christian Achenbach | Nobuyoshi Araki  | L. C. Armstrong | Artists Anonymous | Jan Asselijn | Martin Assig | Stephan Balkenhol | Phyllida Barlow | Daniel Behrendt  | Abraham Hendricksz. van Beyeren | BEZA | Cornelis Biltius | Jacob Biltius  | Irene Bisang | Norbert Bisky |Anna Bittersohl | Steven Black | Andreas Blank | Abraham Bloemaert | Anthonie van Borssom | Leonard Bramer | Birgit Brenner | Cecily Brown | Thorsten Brinkmann | Bernhard Buhmann | Jonas Burgert | Olga Chernysheva | Manuele Cerutti | Marcin Cienski | Pieter Claesz | Jacques Adolphsz. de Claeuw | Edwaert Collier (Colyer) | Mat Collishaw | Gustave Courbet (et Atelier) | Anthony Jansz van der Croos | Cornelius Gerritsz. Decker | Marie Mireille Delisme | Birgit Dieker | Jan Dörre | Stephanie Dost | Sven Drühl | Jacob Duck | Marlene Dumas | Willem Cornelisz. Duyster | Wolfram Ebersbach | Marcel van Eeden | Martin Eder | Nicolaes Eliasz. Gen. Pickenoy | Otmar Ellinger d. J. | Tom Ellis |Tracey Emin | Pavel Feinstein | Martin Galle | Cornelis Norbertus Gysbrechts | Sieghart Gille | Jan Pauwel Gillemans d. Ä. | Johannes Glauber | Ari Goldmann | Jan Josephsz. van Goyen | Maike Gräf | Philip Grözinger | Jana Gunstheimer | Sten Gutglück | Dirck Hals | Stella Hamberg | Paule Hammer | Jim Harris | Egbert Jaspersz. van Heemskerck d. Ä. | Katrin Heichel | Uwe Henneken | Otmar Hörl | Julius Hofmann | Pieter Hugo | Johannes Hüppi | Leiko Ikemura | Michał Jankowski | Oda Jaune | Miriam Jonas | Steffen Junghans | M. Kardinal  | Ruprecht von Kaufmann |  Inga Kerber | Andrey Klassen | Kai Klahre |  Karin Kneffel | Olrik Kohlhoff |  Matej  Kosir |  Anna Kott |  Katarzyna Kozyra | Clemens Krauss | Peter Krauskopf | Sven Kroner | Zofia Kulik | Alicja  Kwade |  Corinne von Lebusa | Dominik Lejman | Via Lewandowsky | Carina Linge |  Pieter van Lint | James Lloyd  | Rosa Loy | Yoo Junghyun | David Lynch | Jens Joneleit | Vera Lossau | Wolfgang Mattheuer | Casey McKee | Nicolaes Maes | Dieter Mammel |  Jonathan Meese | Daniel Megerle | Sebastian Meschenmoser | Matthias Meyer | Willem van Mieris |Ingo Mittelstaedt | Ulrik Møller | Jacob van Moscher | Jochen Mühlenbrink  | Lada Nakonechna | Nashun Nashunbatu | Rolf Ohst | Hendrik Gerritsz. Pot | Deborah Poynton | Sebastian Nebe | David Nicholson | David Ostrowski  | Justine Otto | Catalina Pabón |  Nathan Peter |Jochen Plogsties |  Jan Symonsz Pynas | Tal R | Vandy Rattana | Neo Rauch | Jan Anthonisz. van Ravesteyn | Willem Romeyn | Daniel Richter |Christoph  Rückhäberle | Johannes Rochhausen |  Nicola Samori | Titus Schade | Jochen Schambeck | Martin Schepers | Cornelia Schleime | Moritz Schleime | Lothar Schliemann | Aernout Smit | Rigo Schmidt | David Schnell | Uta Schotten | Otto Marseus van Schrieck | Allison Schulnik | Vroni Schwegler | Robert Seidel | Tanja Selzer | Norbert Schwontkowski | John Stark | Secret Stars | Rosi Steinbach | Stefan Stößel  | Hendrik van Streeck | Christine Streuli | Thomas Rentmeister  | Norbert Tadeusz | David Teniers d. J. | Kathrin Thiele | Alexander Tinei | Michael Triegel |  Werner Tübke | Markus Uhr | Pieter Cornelisz Verbeeck | Simon Pietersz. Verelst | Jan Verkolje | Jacobus (Jacomo) Victors | Steve Viezens |Miriam Vlaming | Simon Jacobsz de Vlieger | Herbert Volkmann | Friederike Walter | Michaelina Wautier | Steffi Weigel | Matthias Weischer | D. Witting | Dirck Wijntrack

Zur Ausstellung erscheint die Publikation Gute Kunst? Wollen! im MMKoehn Verlag mit Texten von Dr. Teresa Bischoff und einem Vorwort von Prof. Dr. Horst Bredekamp, herausgegeben vonProf. Dr. Lars Blunck, Prof. Dr. Ulrich Großmann und Thomas Rusche.

Montag, 26. Januar 2015

2015

























Uta Schotten / 2015 / Oil on canvas / 50 x 60 cm
Uta Schotten / 2015 / Öl auf Leinwand / 50 x 60 cm

Sonntag, 21. September 2014























Bronze Detail 2014

Bronze




















Bronze 2014 patiniert Gießer: Stransky

Mittwoch, 19. März 2014

Canoe
































Uta Schotten / 2014 / Oil on canvas / 70 x 80 cm
Uta Schotten / 2014 / Öl auf Leinwand / 70 x 80 cm

Death Wish

























Zeitalter der Gemeinschaft




























Uta Schotten / 2012 / Oil on canvas / 65 x 80 cm
Uta Schotten / 2012 / Öl auf Leinwand / 65 x 80 cm

Having Arrived





























Uta Schotten / 2012 / Oil on wood / 40 x 40 cm
Uta Schotten / 2012 / Öl auf Holz / 40 x 40 cm

Jumping Girl





























Uta Schotten / 2014 / Oil on canvas / 80 x 70 cm
Uta Schotten / 2014 / Öl auf Leinwand / 80 x 70 cm

Die Springende


























Uta Schotten / 2013 / Oil on canvas / 70 x 80 cm
Uta Schotten / 2013 / Öl auf Leinwand / 70 x 80 cm

Samstag, 18. Januar 2014

Boy



























Uta Schotten / 2013 / Oil on wood / 40 x 30 cm
Uta Schotten / 2013 / Öl auf Holz / 40 x 30 cm